Witze
"Meine Schwiegermutter ist gestern in der Badewanne eingeschlafen, ohne das Wasser abzustellen." - "Alles überschwemmt?" - "Nein, Gott sei Dank nicht, sie schläft ja immer mit offenem Mund!"
Bei der goldenen Hochzeit wird der Ehemann gefragt: "Was war denn die schönste Zeit in all den Ehejahren?" Darauf antwortet er: "Die fünf Jahre russische Kriegsgefangenschaft."
Kalle war im Urlaub in Brasilien. Bei Arbeitsantritt erkundigt sich sein Chef: "Wie war's denn in Brasilien?" - "Ach, da gibt's nur Fußballer und Nutten!" Der Chef: "Wissen Sie eigentlich, dass meine Frau Brasilianerin ist." - "Oh, bei welchem Club spielt sie denn?"
Frage an Radio Eriwan: "Ich habe gehört, dass in der DDR eine Fabrik ein Transparent entfernen musste, auf den die Worte standen: "Wir arbeiten lieber für zehn Russen, als für einen Amerikaner." Wie ist das zu erklären?"
Radio Eriwan antwortet: "Wir sind dieser rätselhaften Sache nachgegangen. Die Erklärung ist sehr einfach. Es handelte sich um eine Sargfabrik."
Willi steigt aus seinem neuen Porsche. Sein bester Freund fragt, wie er zu dem Superwagen gekommen sei. "Also, da stehe ich als Anhalter an der Autobahn, und dann kommt diese Frau mit dem Porsche. Sie hält an, ich steige ein, und am nächsten Rastplatz fährt sie ab und zieht ihr Höschen aus." - "Und weiter." - "Sie sagte, du kannst jetzt von mir haben was du willst - da hab ich natürlich den Porsche genommen." - "Hast auch recht, wer weiß, ob dir das Höschen überhaupt gepasst hätte!"
Lothar Matthäus in einem Amerikanischen Restaurant. "Ein Hühnchen bitte." Darauf die Bedienung: "Chicken?" - "Nein, nein, zum hier essen."
Ein leidenschaftlicher Angler geht Eisfischen. Als er ein Loch in die Eisfläche geschlagen hat, ertönt eine Stimme: "Hier gibt es keine Fische!" Der Mann geht weiter, klopft ein neues Loch ins Eis. Wieder ist die Stimme zu hören: "Hier gibt es keine Fische!" Beim dritten Mal hebt der Mann die Angel zum Himmel und fragt: "Bist du es, o Herr." Darauf die Stimme: "Nein, ich bin nur der Platzwart vom Eisstadion."
Ein Zoologie-Student steht mitten im Examen. Der Professor deutet auf einen halbbedeckten Käfig, in dem nur die Beine eines Vogels zu sehen sind. "Welcher Vogel ist das?" - "Weiß ich nicht." - "Ihren Namen bitte!" Da zieht der Student seine Hosenbeine hoch: "Raten Sie mal!"
Schachsprüche
Schach ist das schnellste Spiel der Welt, weil man in jeder Sekunde Tausende von Gedanken ordnen muß.
Albert Einstein
Nobelpreisträger Physik
Was haben manche Frauen mit Schachspielern gemeinsam ? Ihr Ziel ist eine gute Partie.
Markus M.Ronner
Der gute Spieler hat immer Glück!
Jose Raoul Capablanca
Schachweltmeister
1888-1942
Schach ist für mich neben Fußball der schönste Sport, weil es aufgrund der Figuren auch ein Mannschaftssport ist.
Felix Magath
Fussbaltrainer
Computer sind die einzigen Gegner, die nicht immer eine Ausrede auf Lager haben, wenn sie gegen mich verlieren.
Robert James Fisher
Schachweltmeister 1972-1975
geboren 1943
Es gibt zwei Arten von Opfern: Korrekte und meine.
Michail Tal
Schachweltmeister
Die Fehler sind da, Sie warten nur darauf gemacht zu werden.
Savielly Grigorievitch Tartakower
Großmeister
1887 - 1956
Ich spiele jetzt 50 Jahre Schach, habe aber noch nie gegen einen gesunden Gegner gewonnen.
Blackburne
Es ist besser, die Steine seines Gegners zu opfern.
Savielly Grigorievitch Tartakower
Großmeister
1887 - 1956
Du weißt du bist schachabhängig, wenn du den dicksten, größten, teuersten Computer kaufst, nur um auf ihm Schach zu spielen oder ihn als Datenbank zu benutzen.
Bill Wall
Schachjournalist
geboren 1951
Du weißt du bist schachsüchtig, wenn du jemanden triffst und deine erste Frage ist: Wie ist Ihre DWZ?
Bill Wall
Schachjournalist
geboren 1951
einen ham`wir noch...
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.
Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei.
Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei.
Sie stimmten wieder zu und lachten.
Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten," Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist!
Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Gesundheit, Ihre Kinder - Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B... Ihre Arbeit, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto.
Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.
Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in Ihrem Leben:
Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge nehmen Sie sich Zeit für Ihre Kinder oder Ihren Partner, achten sie auf Ihre Gesundheit.
Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine - sie sind es, die wirklich zählen... Der Rest ist nur Sand."
Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein.
Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.
Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt Ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.
Noch mehr...
Festliches Konzert. Während die Musik spielt, springt in der letzten Reihe jemand auf und ruft: "Ist ein Arzt hier im Saal?" Der Dirigent erstarrt, das Orchester kommt fast aus dem Takt.
"Ist ein Arzt im Saal?" wiederholt der Mann aus der letzten Reihe. Niemand meldet sich. "Ist hier denn wirklich kein Arzt im Saal?" fragt der Störer noch mal. Dirigent und Orchester sind nun vollends irritiert.
Schließlich steht ein Herr in der ersten Reihe auf, dreht sich um und ruft sichtlich verärgert: "Ich bin Arzt, was ist denn?"
Da sagt der Mann aus der letzten Reihe: "Ist das nicht ein herrliches Konzert, Herr Kollege?" 4U
Der liebe Gott erschuf den Mann und sah, dass es gut war.
Der liebe Gott erschuf die Frau, und als er sah, was er angerichtet hatte, sorgte er für Alkohol und Tabak.
Was sagt Felix Magath, wenn Oliver Kahn aufs Spielfeld rennt?
"Keine Angst, der will nur spielen!"
Ein Mann kommt in die Bank und geht an einen freien Schalter. Eine durchgestylte, arrogant blickende Bankangestellte bedient ihn.
Sie: "Guten Tag, was kann ich für Sie tun?"
Er: "Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen."
Sie: "Wie bitte?! Ich glaube, ich habe sie nicht richtig verstanden!"
Er: "Was gibt s da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur ein abgefuckt beschissenes Konto eröffnen."
Sie: "Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir reden."
Er: "Hör zu, Puppe, wenn ich mit dir reden will, dann sag ich Dir das schon noch. Heute will ich aber bloß ein stinkendes, scheiß Kontoe röffnen. Und wenn Du dann mal mit mir ausgehen willst, überleg ich mir das noch, Du Zicke."
Sie: "Ich werde jetzt den Manager holen..." Sie rennt weg.
Weiter hinten sieht man Sie dann aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln, der daraufhin seine Brust schwellt und erhobenen Hauptes mit der Schalterangestellten im Schlepptau auf den Mann zugeht.
Manager: "Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?"
Er: "Es gibt kein verdammtes Scheiß-Problem, ich habe nur 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen und will dafür hier in dieser kack Bank ein beschissenes, verficktes Konto eröffnen!"
Manager: "Aha, und diese Drecks-Schlampe hier mit den viel zu kleinen Titten und dem dicken Arsch macht Ihnen Schwierigkeiten......?"
Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte seinen Arzt, was er dagegen tun könnte. Der Arzt riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken, und zwar immer dann, wenn er das "Zittern" bekäme. Nachdem der Pastor 17 mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pastor, unter anhaltendem Beifall, die Kanzel und fragte den Arzt, was er von seiner pastoralen Predigt hielt. Der Arzt lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er leider zehn Fehler begangen habe: Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen. Dann heißt es nicht "Berghotel", sondern "Bergpredigt". Jesus ist nicht auf dem Kreuzzug überfahren worden, sondern ist ans Kreuz geschlagen worden. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. Dann war es nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. Es heißt nicht: "Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: "Führe mich nicht in Versuchung". Dann heißt es nicht: "Dem Hammel sein Ding", sondern: "Dem Himmel sei Dank". Dann heißt es nicht: "Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: "Jesus, meine Zuversicht". Und am Schluss heißt es nicht: "Prost", sondern: "Amen".
Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren. Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos zurücksinkt. Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer. Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit ihren Armen pumpende Bewegungen zu machen. Jedes Mal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund geschossen. Ein Fahrradfahrer hat inzwischen angehalten, schaut dem Treiben zu und schüttelt den Kopf. Der Mann pumpt weiter und jedes Mal kommt ein Wasserstrahl aus dem Mund der Frau. Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und meint, dass das so nie etwas wird. Nach einiger Zeit platzt dem Mann der Kragen, und er schnauzt den Fahrradfahrer an: "Mensch, seien Sie still! Ich weiß, was ich tue, ich bin Arzt." - "Na ja", meint der andere, "aber ich bin Ingenieur, und ich sage Ihnen, solange die Frau ihren Hintern im Wasser hat, pumpen Sie höchstens den See leer."
Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Außer ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäß schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen: "Ihr Kleid ist einfach fetzig - 'ne Übershow, Fräulein! Aber haben sie schon gemerkt, dass ihre Handtasche brennt?"
Sagt ein Mantafahrer zu einem Mercedes-Fahrer an der Ampel: "Wo geht datt denn hier bei Karstadt?" Sagt der Mercedes-Fahrer: "Zu Karstadt!" Darauf der Mantafahrer: "Watt denn, schon halb sieben?"
Anruf beim Vatikan. Der Anrufer ist der neue Marketing-Direktor von Coca-Cola. Den Anruf nimmt der persönliche Sekretär des Papst entgegen. Der Marketingmensch kommt gleich zur Sache: "Wir wollen unsere Werbekampagne ausweiten und wollten Fragen, wie viel es kostet, wenn im Vaterunser anstatt 'Unser täglich Brot gib uns heute' 'Unser täglich Coke...' stehen würde. Ist ja eh zeitgemäß." Der Sekretär meint, er könne das nicht entscheiden, das muss der Papst machen. Also wird der Papst gefragt. Als der Papst es hört, greift er direkt zum Telefon: "Wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"